„Wir reisen aus unterschiedlichen Gründen mit einem kleinen Aufgebot zu den Weltmeisterschaften nach China, da spielen u.a. Verletzungen und daraus resultierende Belastungssteuerungen eine Rolle. Dennoch sehe ich hier auf jeden Fall die Chance, dass wir ein bis zwei Halbfinalteilnahmen im Einzel erreichen können. Das hat zuletzt auch Matthias bei dem Weltcup in Italien gezeigt. Außerdem wollen wir es ins Teamfinale und ins Synchronfinale schaffen“, sagte Cheftrainerin Katarina Prokesova zu der Zielstellung ihres WM-Aufgebots.
Die WAGC finden im Anschluss an die Weltmeisterschaften vom 12. bis 15. November ebenfalls in der Hauptstadt der ostchinesischen Provinz Jiangsu statt. Nach der Premiere der Junioren-Weltmeisterschaften (JWM) in Pamplona letztes Jahr, wird auch in China eine JWM in der Altersklasse 15-16 ausgetragen. „Wir haben eine sehr große Delegation an Nachwuchsathleten und dabei sicherlich auch die ein oder andere Chance auf eine Medaille. Für einige Athletinnen und Athleten wird das der erste Wettkampf auf der großen internationalen Bühne sein, daher sollen sie hier auch wichtige Erfahrungen sammeln“, sagte Prokesova.
Generalprobe in Cottbus
Der Heim-Weltcup am 17. und 18. Oktober in Cottbus gilt nicht nur für die deutschen Athletinnen und Athleten als Generalprobe für die WM. Dementsprechend kann sich das Publikum neben starker internationaler Konkurrenz auch auf Deutschlands Top-Trampolinturner:innen. Matthias ist sowohl im Einzel- als auch im Synchronwettbewerb mit Lars Garmann am Start. Maya stellt sich der internatiolen Frauen-Konkurrenz im Einzel.
