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Neues Präventionsprojekt „Vereint geht’s besser – Aktiv und Fit leben (AuF leben)“

| Erstellt von HTV/GKV | Verband, Vereinsentwicklung

Bewegung hält gesund, fördert Selbstständigkeit und stärkt das Miteinander. Genau hier setzt das Projekt „Vereint geht’s besser – Aktiv und Fit leben (AuF leben)“ an. Der Hessische Turnverband e.V. (HTV) entwickelt gemeinsam mit Kommunen und Vereinen neue Wege, um ältere Menschen für mehr Bewegung im Alltag zu gewinnen und langfristig zu unterstützen.

Die ARGE GKV-Bündnis für Gesundheit in Hessen unterstützt das Projekt im Rahmen des landesspezifischen Budgets in den kommenden drei Jahren mit über 180.000 Euro. Ziel ist es, insbesondere inaktive Ältere mit passgenauen und leicht zugänglichen Angeboten anzusprechen.

Kern des Projekts ist die enge Zusammenarbeit von hessischen Kommunen und Turnvereinen. Diese schließen sich zu Tandems zusammen und planen gemeinsam Bewegungsangebote für ältere und/oder bislang inaktive Menschen. Darüber hinaus arbeiten die Tandems daran, gesundheitsförderliche Strukturen vor Ort gezielt aufzubauen und weiterzuentwickeln.

Der Hessische Turnverband begleitet die Tandems während des gesamten Prozesses. Dazu gehören persönliche Gespräche zum Projektstart, gemeinsame Strategie-Workshops, zielgruppenorientierte Qualifizierungen sowie ein Austausch zum Abschluss des Projektes. Teilnehmende Kommunen werden sukzessive gewonnen.

Valerie Sühling, Projektleitung beim Hessischen Turnverband e.V. betont: „Wir freuen uns sehr, dass das Projekt mit der Unterstützung des GKV-Bündnisses für Gesundheit in Hessen starten kann. Gemeinsam mit den Vereinen und Kommunen möchten wir niedrigschwellige Bewegungsangebote und -räume schaffen um möglichst viele ältere und/oder bisher wenig aktive Menschen nachhaltig in Bewegung zu bringen und das Miteinander vor Ort zu stärken. Liesa Fink, Tandem-Betreuung, ergänzt: „Wir freuen uns, ein Projekt umsetzen zu können, welche die Zusammenarbeit von Turn- und Sportvereinen und Kommunen fördert. Wichtig ist uns vor allem die Nachhaltigkeit der entstehenden Bewegungsangebote, auch über die Projektlaufzeit hinaus. Wir sind gespannt auf die individuellen Voraussetzungen vor Ort und was gemeinsam zwischen den Tandems entstehen wird. Zusätzlich bietet es den Vereinen und Kommunen die Möglichkeit, ihr Mitwirken im Bereich der gesundheitlichen Prävention, voranzutreiben und nach außen hin zu zeigen. So möchten wir gemeinsam möglichst viele Menschen in Bewegung bringen!“

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