Bundeskader stehen fest

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Der Beginn des Jahres ist immer auch die Zeit für die Berufung der Bundeskader. In den olympischen Sportarten Gerätturnen weiblich und männlich, Trampolinturnen und Rhythmische Sportgymnastik sind die hessischen Athleten in diesem Jahr mit 28 Aktiven vertreten.

Im Vergleich zum Vorjahr ist damit ein kleiner Rückgang zu vermelden, der sich insbesondere mit dem Karriereende einiger Trampolinturner erklären lässt. Der höchste Kader, in denen es die Hessen geschafft haben, ist der Perspektivkader, der die Perspektive Olympia 2024 als Zielsetzung hat.

In diesen Perspektivkader wurden, wie auch schon im Vorjahr, die Gerätturner Lewis und Glenn Trebing, Pascal Brendel und die Rhythmische Sportgymnastin Lea Tkaltschewitsch berufen. Das Quartett ergänzt Anni Qu (RSG), die aus dem Nachwuchskader aufgestiegen ist. Die weiteren Athleten verteilen sich auf die Nachwuchs-, Ergänzungs- und Talentkader. Alle Bundeskaderathleten sind gleichzeitig auch Teil des Turn Team Hessen, das jedes Jahr neu berufen wird. Ebenso sind auch die 

„Es ist für unseren Verband ein Erfolg, dass so viele Aktive wiederum den Sprung in die Bundeskader geschafft haben. Dies setzt eine kontinuierliche Arbeit in den hessischen Leistungssportstrukturen voraus. Ziel ist es, diese Zahlen für die kommenden Jahre zu halten bzw. noch zu steigern. Jedoch ist die nationale Konkurrenz stark – besonders im Gerätturnen“, bewertet Mark Hansen die Situation.