Beschreibung Fachmodule

Wie findet man das richtige Fachmodul? Nachfolgend werden die verschiedenen Ausrichtungen aufgelistet und erklärt. So entdecken Sie für sich sicherlich das genaue Fachmodul. 

Übungsleiter-C Breitensport

Um sich dem Bedarf der Vereine anzupassen hat der Deutsche Turner-Bund eine Ausbildung konzipiert, die insbesondere kleine und mittelgroße Turn- und Sportvereine unterstützen soll, Übungsleiter zu rekrutieren. Diese Vereine halten für ihre Mitglieder im sportartübergreifenden Breitensportbereich meist eine große Angebotspalette bereit. Um den unterschiedlichen Interessenslagen der Teilnehmer solcher Turnstunden gerecht zu werden, benötigen diese Vereine vielfältig ausgebildete Übungsleiter, die in der Lage sind, die häufig nachgefragten Themen aus dem Bereich des Turnens anzubieten. In diesem Fachmodul werden angehende Übungsleiter ausgebildet, die in den Turnvereinen in den Bereichen Fitnessgymnastik, Gerätturnen und Spiel tätig sein wollen. Sie lernen, ein vielseitiges, qualifiziertes Training im Verein eigenverantwortlich und selbständig zu planen und durchzuführen. Inhalte sind u.a. die Themenbereiche:

Fitness- und Funktionsgymnastik

Spiele und Übungsformen

Bewegen an und mit Geräten

Bewegen mit Rhythmus und Musik

Außerdem wird theoretisches Hintergrundwissen zur Planung und zum Aufbau einer Unterrichtsstunde, zu Sportgeschichte und Sportorganisation vermittelt. Der Übungsleiter wird befähigt, flexibel einen Teil der Bandbreite des Turnens zielgruppen- und altersübergreifend abzudecken. Die übergeordnete Zielsetzung der Ausbildung ist hierbei, ein vielfältiges fachliches, methodisches und soziales Handlungsrepertoire mit auf den Weg zu geben, um den eigenen Vereinsmitgliedern Spaß und Motivation an der Bewegung zu vermitteln sowie hierdurch einen wichtigen Beitrag zum Ansatz des lebenslangen Sporttreibens zu leisten.

Das Eltern-Kind-Turnen oder Kleinkinderturnen stellt für viele Kinder ab einem Alter von zwei Jahren das klassische Einstiegsangebot in das Handlungsfeld Bewegung und Sport dar. Zuerst erleben die Kinder gemeinsam mit den Eltern und später ganz alleine die Vielseitigkeit des Turnens. Im jüngsten Alter werden in vielerlei Hinsicht die motorischen Grundlagen für die weitere Entwicklung der Kinder gelegt. Besonders wichtig ist dabei eine breit ausgerichtete Bewegungsschulung, die in vielseitige sportmotorische Angebote einfließen sollte.

Bei dieser Ausbildung wird den Teilnehmern ein großes Grundlagen-Repertoire an Spiel- und Übungsformen, Geräteaufbauten sowie weiteren Umsetzungsideen für Eltern-Kind- sowie Kleinkindergruppen geboten. Zu den praktischen Inhalten zählen u. a. Bewegungslandschaften mit Großgeräten, Spiele mit Alltagsmaterialien, Wahrnehmungs- und Fingerspiele sowie Sing- und Tanzspiele. Auch theoretische Anteile wie das kindliche Lernen, die kindliche Entwicklung, methodisches und didaktisches Vorgehen, psychomotorische Aspekte und weitere wichtige Inhalte lernen die Teilnehmer in dieser Ausbildung ausführlich kennen. Die Ausbildung richtet sich an Übungsleiteranwärter, die mit Kindern im Kleinkind- und Vorschulalter oder Eltern-Kind-Gruppen arbeiten möchten.

Das Kinderturnen leistet einen wichtigen Beitrag für die sportliche Entwicklung im sogenannten "motorischen Lernalter". Beim Kinderturnen entfalten die Kinder elementare Bewegungsfertigkeiten bei gleichzeitiger Schulung der grundlegenden motorischen Fähigkeiten. Diese gilt es als Übungsleiter individuell und zielgruppengerecht zu fördern.

Die vielseitige Ausbildung orientiert sich an den Bedürfnissen der Kinder, um sie im Verein mit Freude und guter Laune zu lebenslangem Sport zu motivieren. Die Teilnehmer erhalten während der Ausbildung ein großes Grundlagenwissen an Spielen mit unterschiedlichen Zielsetzungen und lernen, wie sie Kinder spielerisch an turnerische Basiselemente (z. B. Roll- und Stützbewegungen) und weitere Turnsportarten sowie leichtathletische Grundformen (Laufen, Springen, Werfen) heranführen können. Ebenso werden unterschiedliche Lehr- und Lernformen wie Bewegungslandschaften, Bewegungsgeschichten und Stationsbetriebe ausführlich vorgestellt. Am Ende der Ausbildung können die Teilnehmer Spiel- und Übungsformen kindgerecht verpacken und den Kindern mit gezielten Hilfestellungen zum Erfolg verhelfen. Die Ausbildung richtet sich an Übungsleiteranwärter, die mit Kindern im Grundschulalter sportartübergreifend auf Basis von spielerischen und zielgruppengerechten Angeboten im Breitensport arbeiten möchten.

Die Ausbildung richtet sich an Übungsleiteranwärter, die attraktive Angebote für Jugendliche im Alter zwischen zehn bis 20 Jahren anbieten möchten.

Die Teilnehmer werden qualifiziert Angebote zu gestalten, in denen Kinderturn-Kinder ihre Fertigkeiten vertiefen können oder in denen Turnneulinge an ausgewählte Bereiche des Turnens herangeführt werden. Während der Ausbildung erhalten die Teilnehmer einen bunten Einblick in die Grundlagen der verschiedenen Turnsportarten. Unter anderem im Rope Skipping, Orientierungslauf, Gerätturnen, Trampolin und den Turnspielen werden Grundlagen und Methodik der Sportarten vermittelt und aktiv ausprobiert. Moderne Fitnessangebote für Jugendliche und Trendsportarten, wie Parkour oder Slacklining geben Anregungen für neue Angebote im Verein.

Neu seit 2016

Während des Fachmoduls Kinderturnen bzw. Eltern-Kind-Turnen/Kleinkinderturnen können Sie die Qualifizierung zum DTB Kinderturn-Clubleiter absolvieren.

Trainer C-Breitensport

Aerobic und Step-Aerobic haben sich in den vergangenen Jahrzehnten als eine weit verbreitete Freizeitsportart im Verein etabliert und sich zu einem präventiven, gesundheitsförderlichen Sportangebot weiterentwickelt. Fitness-Aerobic ist ein Allrounder, die mit Herz-Kreislauf-, Kraftausdauer-, und Koordinationstraining mit Musik die Teilnehmer fordert und zugleich motivieren soll.

Ziel der Ausbildung ist es, ein effektives Training gestalten zu können. Die Ausbildung bildet Trainer qualifiziert aus, die im Verein tätig werden wollen und alle Facetten der Fitness-Aerobic kompetent unterrichten möchten. Neben theoretischem Hintergrundwissen wird besonderer Wert auf die praktische Ausbildung gelegt. Hier lernen die Teilnehmer Aufbau und Planung von Stunden mit unterschiedlichen Phasen, Choreografie, Einüben in der Cueing-Technik, Workout und noch vieles mehr. Dabei basieren die Ausbildungsinhalte auf sportmedizinischen, trainingswissenschaftlichen sowie pädagogischen Grundlagen. Aspekte der Musiklehre, des Techniktrainings sowie der Schulung des Haltungsaufbaus werden gemeinsam erarbeitet. Die Teilnehmer bekommen einen Einblick in die sportartspezifischen Wettbewerbs- und Showangebote sowie weitere Stundenprofile wie Bodyworkout, die ein Fitness-Aerobic-Trainer anbieten kann. Dabei werden neue Trends wie Salsa-Aerobic und ¾-Takt aufgegriffen.

Fitness und Gesundheit sind für viele Menschen die zentralen Motive, sich zu bewegen und Sport zu treiben. In den vergangenen Jahren ist die Fitness-Branche stark gewachsen und dadurch in allen Altersstufen zu einem sehr gefragten Thema geworden. Gestiegen ist auch der Bedarf an entsprechend qualifizierten Angeboten im Verein. Übergeordnetes Ziel dieser Ausbildung ist es daher, den Teilnehmern ein eigenverantwortliches und selbstständiges Planen und Durchführen von qualifizierten Fitness- und Gesundheitssportangeboten im Verein zu vermitteln. Angepasst an aktuelle Entwicklungen vermittelt der Lehrgang ein umfassendes Fachwissen in Theorie und Praxis. Dazu gehören die funktionelle Gymnastik mit verschiedenen Kleingeräten und das Training von Kraft, Ausdauer, Koordination und Beweglichkeit. Ebenso werden Inhalte wie Haltungsschulung, sensomotorisches Training, Aerobic, Step-Aerobic, Pilates sowie Entspannungsverfahren thematisiert. Auch neue Trends der Fitness- und Gesundheitsszene werden aufgegriffen. Dabei basieren die Ausbildungsinhalte auf sportmedizinischen, trainingswissenschaftlichen sowie pädagogischen Grundlagen zur ganzheitlichen Gesundheitsförderung. Die Ausbildung richtet sich an Traineranwärter, die Erwachsenen ein vielfältiges Angebot im fitness- und gesundheitsorientierten Sport bieten möchten.

Fitness und Gesundheit - das sind die zentralen Motive für Menschen, sich zu bewegen und Sport zu treiben. Der Wunsch sich in der Natur zu bewegen verbreitet sich immer mehr. Die Trainerinnen und Trainer Breitensport "Fitness und Gesundheit - Natursport Sommer" werden darin ausgebildet, qualifizierte Angebote für gesundheitsbewusste Menschen in der freien Natur zu leiten. Sie lernen, ein qualifiziertes, gesundheitsorientiertes Fitnesstraining im Verein eigenverantwortlich und selbständig zu planen und durchzuführen. Im Vordergrund stehen Themen wie Orientierungslauf, Ausdauertraining, Nordic Walking, Wandern, Wetterkunde und alles rund um die Planung verschiedener Sommer-Outdoor-Aktivitäten. Zudem wird gezeigt, wie sich das Training klassischer Themen des Fitness- und Gesundheitssports wie Kraft-, Ausdauer- und Beweglichkeitstraining in der freien Natur umsetzen lässt. Dabei dürfen Inhalte der funktionellen Anatomie und neuen Fitnesstrends nicht fehlen. Eine umfassende Ausbildung für alle Natursportler!

Das Fachmodul Fitness und Gesundheit - Natursport Winter beinhaltet den Schneesport. Schneesport umfasst den alpinen Skilauf, das Snowboarden, Skilanglauf und Schneeschuhwandern.

Ziel des Fachmoduls ist es, Trainer entsprechend auszubilden, dass sie interessierten Vereinsmitgliedern und anderen Interessenten die einzelnen Schneesportarten vermitteln können. Über zeitgemäße Unterrichtsmethoden sollen die Schüler (in Skikursen) in die Lage versetzt werden, ihre Wintersportarten anschließend sicher und auf ansprechendem Niveau ausüben zu können.

Die Inhalte folgen den Richtlinien des Deutschen Verbandes für das Skilehrwesen (DVS). Nach erfolgreicher Teilnahme an den Fachmodulen und den integrierten notwendigen Prüfungslehrgängen kann der Teilnehmer die Trainer-C-Lizenz Breitensport Fitness und Gesundheit - Natursport Winter beantragen. Zusätzlich gibt es die Möglichkeit die DTB-Schneesportkarte zu beantragen. Diese Ausbildung ist vom Deutschen Verband für das Skilehrwesen (DVS), dem Dachverband für das Skilehrwesen in der Bundesrepublik Deutschland, anerkannt. Absolventen der Ausbildung erhalten die Trainer-C-Lizenz und die DTB-Schneesportkarte.

Tanzen und rhythmisches bewegen sind traditionelle Bewegungs- und Ausdrucksformen, die sich in äußerst vielfältige Tanzstile weiterentwickelt haben und für die sich sowohl Kinder und Jugendliche, als auch Erwachsene schnell begeistern lassen. Tanzen macht Spaß, fördert die Zusammengehörigkeit, stellt ein Medium zum Ausdruck dar und ist nicht zuletzt eine ideale Möglichkeit, sich ganzheitlich fit zu halten.

Diese Ausbildung gewährt einen umfassenden Einblick in die Vielfalt des Bereiches Gymnastik/Rhythmus/Tanz. Im Vordergrund steht dabei die Vermittlung von rhythmischen, gymnastischen und tänzerischen Grundlagen sowie die Einführung in verschiedene Tanztechniken wie Ballett, Modern und Jazz-Dance, Hip Hop und Showdance. Auch Themen wie Musiklehre und choreografische Aspekte sowie fitnessorientierte Trends im Bereich Tanzen werden behandelt.

Die Ausbildung qualifiziert angehende Trainer, ein zielgruppengerechtes, modernes Angebot für Kinder, Jugendliche und/oder Erwachsene im Bereich Gymnastik/Rhythmus/Tanz zu entwickeln und durchzuführen.

Trainer-C Wettkampf- und Leistungssport

Die Ausbildung richtet sich an Traineranwärter, die mit Kindern ab ca. sechs Jahren wettkampforientiert im Gerätturnen arbeiten möchten. Der Fokus dieser Ausbildung liegt auf dem methodischen Aufbau und der Gestaltung einer effektiven Grundlagenschulung. Die Teilnehmer erhalten Wissen über die Planung, Durchführung und Organisation des Grundlagentrainings. Darauf aufbauend werden Elemente an Boden, Sprung, Barren, Reck, Stufenbarren, Balken, Pauschenpferd und den Ringen erarbeitet. Themen sind z. B. Flick-Flack und Saltobewegungen am Boden oder Kippaufschwünge am Reck. Einen weiteren Schwerpunkt bildet die Vermittlung des biomechanischen und bewegungswissenschaftlichen Grundlagenwissens für die differenzierte Analyse von Elementen (z. B. Erkennen von Fehlerbildern und idealtypischer Bewegungsabläufe). Die Teilnehmer erfahren, wie sie das Training zielgerichtet gestalten, wie sie für ihre Aktiven den richtigen methodischen Weg wählen, welche Helfergriffe zum Erfolg führen und wie mit einfachen Mitteln der Trainingsalltag an manchen Stellen optimiert werden kann.

Traineranwärter, die eher an einem allgemeinen Turnen interessiert sind, empfehlen wir die Ausbildungen Jugendturnen oder Kinderturnen.

Das Fachmodul Rhönradturnen vermittelt ein umfassendes Verständnis der Sportart. Im Rahmen des Fachmoduls werden neben den sportartspezifischen auch fachübergreifende Inhalte in Theorie und Praxis gelehrt. Die Inhalte beginnen beim Anfängertraining und reichen bis hin zur Betreuung von Wettkampfsportlern auf Bundesebene. Der Teilnehmer soll befähigt werden, für verschiedene Zielgruppen im Wettkampf- und Freizeitsport entsprechende Methoden kennen und anwenden zu lernen.

Rhythmische Sportgymnastik ist durch gymnastische und tänzerische Elemente gekennzeichnet und erfordert ein hohes Maß an Körperbeherrschung, Gleichgewichts- und Rhythmusgefühl. In der Ausbildung werden neben den wichtigen theoretischen Grundlagen dieser Sportart auch viele praktische Themen gelehrt (z. B. konditionelle und koordinative Grundlagen, Gymnastik mit Handgeräten, Ballett und Choreografie, spezielle Körpertechniken sowie Rhythmusschulung und Tanz).

Bei diesem Fachmodul lernen die Teilnehmer die vielfältigen Bewegungsformen des Rope Skippings kennen. Für die Ausübung im Freizeit- und Breitensport werden Grundsprünge, Grundtechniken im DoubleDutch, einfache Wheel-Formen und Spielformen mit dem Seil vermittelt. Wer mit seinen Aktiven im Wettkampfbereich unterwegs ist, lernt bei dieser Ausbildung das Wettkampfsystem, also die Levels und Kampfrichtergrundlagen, kennen. Ebenso wird der Einsatz von Rope Skipping für Showveranstaltungen mit Kinder-, Jugend- und Erwachsenengruppen und bei Schulwettkämpfen thematisiert sowie das Abzeichen, die Fachsprache, Choreografien, das Drei-Säulen-Modell und die Musikauswahl vorgestellt.

Um das Trampolinturnen möglichst gefahrlos zu betreiben, spielen aktive Hilfestellungen und die Sicherheitsvorkehrungen durch die Trainer eine zentrale Rolle. Deshalb wird in der Ausbildung ein Schwerpunkt auf die Sicherheit und die Gestaltung eines ausgereiften Grundlagentrainings gelegt. Die ausführliche Methodik befasst sich mit allen wesentlichen Kriterien in der Technik und der Ausführung der Sprünge. Es werden Elemente bis hin zum Doppelsalto rückwärts gehockt und Doppelsalto vorwärts gehockt mit halber Schraube (Fliffis) thematisiert. Am Ende des Fachmoduls beherrschen die Teilnehmer alle notwendigen Helfergriffe und kennen die methodischen Schritte, um die Sportler zum wettkampf- und leistungsorientierten Trampolinturnen hinzuführen.

Im Fachmodul Prellball wird ein umfassendes Verständnis über die Sportart Prellball vermittelt. Im Mittelpunkt der fachlichen Ausbildung stehen die Hinführung sowie die Verbesserung der technischen und taktischen Grundelemente des Prellballs mittels vielfältiger Möglichkeiten. Die Teilnehmer lernen Methoden für verschiedene Zielgruppen im Wettkampf- und Freizeitsport kennen und anzuwenden. Es werden begleitende Themen des Prellballtrainings und des Trainers diskutiert und reflektiert. Ein besonderer Schwerpunkt wird auf einen Gedanken- und Ideenaustausch der Teilnehmer gelegt.

Jugendleiter

Allen Teilnehmern der HTJ-begleiteten-Lizenzausbildung steht die Möglichkeit offen zusätzlich die Qualifikation als Jugendleiter zu erwerben. Im Rahmen eines Aufbaumoduls mit einer Dauer von 60 Lerneinheiten werden hier Inhalte aus dem Bereich der allgemeinen Jugendarbeit und des Vereinsmanagements vermittelt.

Die Inhalte der Jugendleiterausbildung sind unter anderem folgende:

  • der jugendgemäße Turn- und Sportverein (z.B. Aufgaben der Jugendleiter, Angebote, Jugendordnung, Organisation)
  • pädagogische Inhalte (z.B. Pädagogik, Führungsstile, methodische Grundlagen, gruppendynamische Prozesse)
  • Öffentlichkeitsarbeit (z.B. Pressearbeit im Verein, Medieneinsatz)
  • überfachliche Jugendarbeit (z.B. Spielaktionen, Freizeiten, Rallyes, rechtliche Aspekte, Finanzierung) · jugendpolitische Themen (z.B. Jugend und Alkohol, Sport und Umwelt, Sexualität, Kindeswohl)
  • gesundheitsorientierte Angebote (z.B. Ernährung, Massage)
  • musisch-kulturelle Jugendarbeit (z.B. kreatives Gestalten, Singen + Tanzen) · Spiele (z.B. Kennenlernspiele, gruppendynamische Spiele, New Games, kleine Spiele, Turnspiele)

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